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Die koksbildende Eigenschaft der im Bergwerk
"Dêbieñsko" in Czerwionka ab 1898 geförderten
Steinkohle war Grundlage der Idee der Errichtung bei
diesem
Bergwerk eines Kokereiwerks. Damaliger Inhaber des Bergwerks
war der Konzern "Vereinigte Königs- und Laurahütten"
AG in Laurahütte. Mit dem Aufbau der Kokerei wurde im
Jahr 1908 begonnen, damals wurden Türme zur Kohlenlagerung
errichtet, dazu die Gruppe zweier Batterien mit jeweils
30 Kammern des Typs "Otto-Hoffmann" der summarischen
Tagesleistung von ca. 350 Tonnen Koks. Die Kokerei ist
im Jahr 1913 in Betrieb genommen worden und beschäftigte
damals 160 Mitarbeiter.
In Jahren 1924-1926 wurde die Batterie umgebaut, durch
Änderung der Kammerabmessungen, was der Aufstockung der
Tagesleistung der Batterie beigetragen hat.
Zum Anfang des Jahres 1945 wurde das Bergwerk samt der
Kokerei in die Rybniker Vereinigung der Kohlenindustrie
eingegliedert. Infolge der Im Jahre 1957 beendeten Investition
wurde die Gruppe zweier Batterien 2x28 mit den Kammern
des Typs "Otto 43" errichtet. Eine weitere Etappe
des Werdegangs ist das Jahr 1968, als das Schwerindustrieministerium
die Kokerei in die Gruppe der Kokereibetriebe "Gliwice"
in Gliwice eingegliedert hat.
In diesem Zeitraum arbeitete die Kokerei "Dêbieñsko"
mit voller Auslastung an allen vieren Batterien und produzierte
eine rekordgroße jährliche Koksmenge in Höhe von 510 Taus.
Tonnen; zum Ende des Jahres erschienen übermäßige Ausbrüche
der Heizwände.
Die Kokerei "Dêbieñsko" wurde
vom Großbetrieb mit einem erheblichen Abtragungsgrad aller
Batterien übernommen.
Es wurde die Entscheidung getroffen, über die Errichtung
neuer Batterien und über die Modernisierung sonstiger
technologischen Objekte. Beschlossen wurde die aus dem
Jahr 1913 stammenden Batterien I und II stillzulegen und
zu liquidieren. Der Beginn der Produktion an den neuen
Batterien am 11.Januar 1985 war eine grundsätzliche Etappe
der Modernisierung der Kokerei. Es entstand ein moderner
Betrieb mit der Batteriengruppe die im Einschüttungssystem
betrieben war, sogleich nachgerüstet mit Installationen
und Anlagen, die in der bisherigen Geschichte nicht bekannt
und eingesetzt waren.
Bis derzeit wurde die Errichtung des Hovala-Kesselwerks
beendet, beheizt mit dem Koksgas, welches Wasserdampf
für die Bedürfnisse der Kokerei und Elektroenergie aus
dem Stromgenerator erzeugt. Eine weitere sehr wichtige
Aktivität war die Einführung des Computer-Monitoring der
Düsenanlage und des Carbochemiebetriebs. Dieses System
gewährt die Ergreifung rationaler Entscheidungen bezüglich
dem sicheren Betrieb der Anlagen, sogleich der Optimierung
des technologischen Prozesses.
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